Skip to Content

 

Veranstaltungen

Veranstaltungen in der Alten Bahnhofshalle Friedenau

Aktuelles und Regelmäßiges – hier finden Sie alle Termine unserer Veranstaltungen von Januar bis Dezember 2018

  • Signet
  • Konzert
  • Sonntag 14. Oktober 2018 / 20:00 Uhr / Einlass 19:15 Uhr / 15,- € / erm. 10,- €

  • Vorbestellungen unter Tel. 030-8560 4818 oder über www.acoustic-concerts.de

  • www.acoustic-concerts.de

FOLK & WELTMUSIK IN DER ALTEN BAHNHOFSHALLE FRIEDENAU

BRING THAT THING — Acoustic Blues & North Afri­can Soul

Fares Mokrani — Gesang / Per­cus­sion
Fried­rich Bar­niske — Gesang / Gitarre
Tobias Kum­me­tat — Gitar­ren / Gesang
Berit Jung – Kontrabass

 

Das neue Ber­li­ner Quar­tett ver­bin­det akus­ti­schen Soul, Blues, Coun­try & Folk mit

nord­afri­ka­ni­schen Ein­flüs­sen. Beein­dru­ckende Stim­men und kraft­volle Gitarren

wer­den mit Kon­tra­bass und Per­kus­sion zu einem wun­der­ba­ren Klang­kör­per für

eigene Songs und aus­ge­wählte Inter­pre­ta­tio­nen. Lang­jäh­rige Bühnenerfahrung

aus Folk– und Jazz-Formationen (u. a. HOT STRING QUINTET, WASTELAND GREEN,

SABANOVA) garan­tiert ein inspi­rier­tes musi­ka­li­sches Erlebnis!

www.bring-that-thing.de

______________________________________________________________________

  • Signet
  • Konzert

FOLK & WELTMUSIK IN DER ALTEN BAHNHOFSHALLE FRIEDENAU

Ladies­reChoired und VokalMatadore

Ladies and Gent­le­men in concert

»Die Ladies neh­men sie mit auf eine musi­ka­li­sche Reise durch Pop, Soul und RnB über die Liebe,

mal nach­denk­lich, mal kraft­voll oder auch augen­zwin­kernd. Immer in groo­vi­gen Arran­ge­ments ihres Chor­lei­ters Ilja Panzer.«

« Die acht Vokal­Ma­ta­dore unter­hal­ten sie mit einem Reper­toire aus Rock,

PoP, Schla­ger und Chan­son, a cap­pella gesun­gen in bewe­gen­den, hei­te­ren und

berüh­ren­den Arran­ge­ments ihrer Chor­lei­te­rin Mar­tina Nuber.«

_____________________________________

 

 

  • Signet
  • Konzert
  • Sonntag 25. + Montag 26. November 2018 / 20:00 Uhr / Einlass 19:15 Uhr

  • 18,- € / erm. 12,- €


  • fbarniske@t-online.de

  • M. +49 30-8560 4818

FOLK & WELTMUSIK IN DER ALTEN BAHNHOFSHALLE FRIEDENAU

HARRY MANX (CAN) – Blues & Roots

Harry Manx — Gesang / Gitarre / Slide-Gitarre

Mohan Veena / Banjo / Blues-Harp / Stomp-Box

 

Er lebt am west­li­chen Ende Kana­das auf einer klei­nen Insel in Bri­tish Colum­bia und ist

musi­ka­lisch doch auch in östli­chen Musik­tra­di­tio­nen zuhause wie nur wenige andere.

Nach einem lang­jäh­ri­gen Auf­ent­halt in Indien und inten­si­ven Musikstudien

ent­wi­ckelte HARRY MANX mit Mohan Veena (Kom­bi­na­tion aus Sitar und Gitarre),

Slide-Gitarre und Banjo einen ganz eige­nen Stil, For­men und Melo­dien indi­scher Musik

mit den Struk­tu­ren des Blues zu ver­bin­den.
In den letz­ten 15 Jah­ren hat er zwölf Alben ver­öf­fent­licht und zahl­rei­che Auszeichnungen

erhal­ten, dar­un­ter sie­ben Maple Blues Awards, sechs Juno Nomi­nie­run­gen, den kanadischen

Folk­preis 2005 in der Kate­go­rie „Bes­ter Solo­künst­ler“ und den “Great Cana­dian Blues Award” 2007.
Indi­sche Melo­dien, der Blues der Slide Gitarre, ein Schuss Gos­pel und eine Hand­voll erdiger

Groo­ves sind die Zuta­ten für den ein­zig­ar­ti­gen „Mys­tics­sippi Fla­vour“ von HARRY MANX:

»unwi­der­steh­lich, bes­tens zu genie­ßen und hin­ter­lässt den unbe­ding­ten Wunsch nach mehr«.

www.harrymanx.com/

  • Signet
  • Konzert
  • Sonntag 16. Dezember 2018 / 20:00 Uhr / Einlass 19:15 Uhr

  • 15,- € / erm. 10,- €

  • Vorbestellungen unter Tel. 030-8560 4818 oder über www.acoustic-concerts.de

DER MUSIKALISCHE ADVENTSKALENDER – das Benefizkonzert für ein Ausbildungsprojekt in Tansania www.acoustic-concerts.de

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zum Kon­zert erhal­ten Sie Ende Novem­ber 2018.

 

  • Signet
  • Ausstellung
  • In der „Alten Bahnhofshalle Friedenau“.

  • Der Eintritt ist frei

  • clangeh@web.de>

Claudio Lange „Warum Mondrian

Frag­wür­dig ist die Kunst. Dar­über zu spre­chen ist dazu uto­pisch. Ein Kunst­werk ist geret­tete Ener­gie, Befrei­ung (Hoch­zeit), Not­aus­gang in andere Wel­ten. Und das ist keine nur gute Nach­richt. Denn der Schock erschüt­tert, in meist unnö­tig häss­li­chen, unfreien, ver­lo­ge­nen Wel­ten, auf fal­schen Damp­fern gelebt zu haben. Kunst­werke rufen sol­che Erschüt­te­run­gen her­vor, wo sie sich weni­ger um Geschmack, mehr um Wahr­heit, Gerech­tig­keit, uni­ver­sale Gesund­heit küm­mern. Dafür muss der Künst­ler sich selbst auf fal­schen oder neuen Wegen ver­lie­ren und undo­siert Erschüt­te­run­gen ertra­gen.
Das Gesagte ist irre­füh­rend. Es hilft, Ener­gien in der Kunst der Ver­gan­gen­heit zu fin­den. Doch für heute reicht das nicht mehr aus. Denn Kunst kol­la­bo­riert inzwi­schen, mutierte zu The­ra­pie, Kom­mu­ni­ka­tion, Aus­druck, Aktie, Kul­tur, Immo­bi­lie, Life­style, Design, Acces­soire der Wellness-Kultur. Auch Kunst, die heute mit der gän­gi­gen digi­ta­len Zivi­li­sa­ti­ons­lüge nichts zu tun haben will, ver­kauft nur Par­kaben­teuer, schafft keine Kon­tro­verse, wirbt für schlechte Revo­lu­tio­nen bzw. für schlech­ten sta­tus quo. Was Kunst war? Etwas, das mit ein­fa­chen Mit-teln ein Beben erzeu­gen konnte, der Virus, der wei­tere Kunst her­vor­brachte.
Kürz­lich hat einer 250.000 Dol­lar für die Box­hand­schuhe Muham­mad Alis bezahlt, mit denen er Fore­man besiegte. Es gibt an sich kein Kunst­werk, das mehr wert sein könnte. (Der höchste Preis, der bis­her für ein Werk (»Vic­tory Boo­gie Woo­gie«, 1942/44) des hol­län­di­schen, von den Nazis geäch­te­ten Malers Piet Mon­drian (1872–1944) bezahlt wor­den ist, ist 37,2 Mio. €.)
Funk­tion des Mark­tes ist u.a., einen Zusam­men­hang zwi­schen Wert und Preis her­zu­stel­len. Doch der Markt funk­tio­niert, nach Adam Smith, wo Nach­frage grö­ßer ist als das Ange­bot. Das Markt­prin­zip ist also im Eimer. Wo 5% der Bevöl­ke­rung 95% der Welt besit­zen ist der Markt eh Fas­sade. Auf dem Kunst­markt gibt es kei­nen nach­hal­ti­gen Zusam­men­hang zwi-schen Wert und Preis. Dazu kommt, dass über die Hälfte der Objekte, die heute in Pinako-theken gezeigt wer­den, Kunst­ge­werbe sind.
Was mich, seit ich 14 Jahre alt war, an Mon­drian (M.) scho­ckierte: M. hat mit wei­ßen und primärfar-bigen Vier­ecken, mit schwar­zen gera­den Linien sel­ten schwarze, nie grüne Flä­chen dar­ge­stellt (Goe­the sah Schwarz als Farbe.) Bei mir fin­den sich schwarze Vier­ecke, weiße Linien und Grün in allen Mög­lich­kei­ten, als vierte Pri­mär­farbe. Die Theo­rie der drei Pri­mär­far­ben gehört zur Phy­sik, das mensch­li­che Auge nimmt aber Grün für reine Farbe. Dass es eine Misch­farbe ist, muss man ler­nen. Die Aus­klam­me­rung die­ser dif­fi­zi­len Farbe durch den phy­si­ka­li­schen Puris­mus M.s hat eine Art Anti-Humanismus beför­dert. Bei mir läuft ein pro­me­t­hei­scher Kampf für Grün, die Farbe, die per Defi­ni­tion unsere ungött­li­che, ver­irrte con­di­tio hu-mana bezeich­net. Dazu bemü­hen sich die Objekte um einen Platz in der Abs­trak­tion.
Piet Mon­drian: Kom­po­si­tion mit Rot, Gelb, Blau und Schwarz, 1921, Geme­en­tem­u­seum Den Haag

 

 

 

  • Signet
  • Signet
  • Veranstaltung Für Kinder
  • Frühstücksbuffet
  • Frühstücksbuffet vom S-Cafe in der Alten Bahnhofshalle

  • Reservierungen bitte unter Tel. : 030. 852 06 00

Das Frühstücksbuffet mit Kinderspielecke ist bis nach den Herbstferien 2018 in der Sommerpause

Liebe Gäste,

unsere sonn­täg­li­che  Früh­stücks­buf­fet­reihe beginnt wie­der nach den Herbst­fe­rien 2018.

Den genauen Ter­min geben wir recht­zei­tig bekannt.

 

Das S– Cafe Team

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Signet
  • Tanzkurs
  • Jede Woche Dienstag, Mittwoch und Donnerstag / zusätzlich Donnerstag Tangoabend 21.15 bis 0.45 Uhr

  • www.tangoart.de

  • angelika@tangoart.de

  • Termine und Infos: Angelika Fischer 030. 815 88 99

Tangounterricht

»Ange­lika Fischer tanzt seit 1981 Ange­lika & Koko­den Tango Argen­tino und ver­steht ihn gemäß sei­nem Ursprung als impro­vi­sier­ten Paar­tanz. Neben den tra­di­tio­nel­len Sti­len des argen­ti­ni­schen Tan­gos bestim­men sich ihre Arbei­ten auch durch wei­ter­füh­rende Kunst — und Musik­rich­tun­gen und durch ihre Erfah­rung mit Kör­per­ar­beit. 1988 grün­dete A. Fischer gemein­sam mit B. Wink­ler das Tanz­stu­dio Tanz­art, wel­ches ein wich­ti­ger Ort für Unter­richt, Tan­go­pro­jekte und Ver­an­stal­tun­gen wurde.« * Wei­tere Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Web­site von Ange­lika Fischer.

* Quelle: www.tangoart.de / Bio­gra­phie Ange­lika Fischer

  • Signet
  • Signet
  • Veranstaltung Für Kinder
  • Tanzkurs
  • Immer dienstags 16.00 Uhr bis 16.45 Uhrab
    5-6 Jahre / 16.45 Uhr ab 7-9 Jahre / Immer Do 15.30-16.15 3-4 Jahre, Do: 16.15-17.15 ab 10 Jahre.

  • www.patricia-rissmann.de

  • Info: 0178. 8 58 42 21

Kindertanztheater Golden Gate / Kreativer Kindertanz bei Patricia Rissmann

Krea­ti­ver Kin­der­tanz unter­schei­det sich von den meis­ten ande­ren Tanz­sti­len dadurch, dass es für den Tän­zer keine kon­kre­ten Schritt­vor­ga­ben gibt. Der Inhalt bestimmt die Form. »Jeder Aus­druck ist Form des inne­ren Erle­bens. Soll nun ein inne­res Erle­ben, sei es durch musi­ka­li­sche oder sprach­li­che Rhyth­mik oder durch äußere Vor­gänge her­vor­ge­ru­fen, zum kör­per­li­chen Aus­druck gebracht wer­den, so muss die ent­spre­chende Bewe­gung doch in der Gesetz­mä­ßig­keit kör­per­li­cher Mög­lich­kei­ten gegrün­det sein.« *

* Merz: E.Duncan – Schule, Darm­stadt 1912

  • Signet
  • Tanzkurs

Swing Station Bahnhofshalle Friedenau (Swing im Bahnhof geht weiter) mit Jan

Ab Januar fin­det wie­der jeden Mon­tag­abend inspi­rier­ter Unter­richt fuer Swing und Bal­boa Taen­zer statt. Der Abend teilt sich in drei  Ein­hei­ten ( 2 Lindy Hop, 1 Bal­boa ) auf.

Jan For­ward ist lang­jaeh­ri­ger Lindy Hop und Bal­boa Taen­zer und Lehrer.

Stun­den­plan

Mon­tags :

19:15 — 20:15 Lindy Inter­me­diate

20:30 — 21:30 Bal­boa Intermediate

Zwi­schen den Kur­sen jeweils 15 Minu­ten ein/austanzen

Preis: € 7,00 pro Stunde.

»Die große Woge, die vor eini­gen Jah­ren ein Swing-Revival in den U.S.A. aus­ge­löst hat, ist von dort aus in die ganze Welt geschwappt. Es gibt keine Zeit­schrift, die nicht mal irgend­wann auf der Kul­tur­seite dar­über geschrie­ben hat. Nur in Deutsch­land scheint die Welle nie so rich­tig ange­kom­men sein. Haben die Deut­schen ein­fach kei­nen ›Swing‹? Doch, es gibt sie, die mit dem rich­ti­gen Schwung. Und die sind von der ganz enthu­si­as­ti­schen Sorte. Für die wilde Cli­que ist das Swing­tan­zen aber keine vor­über­ge­hende Mode­er­schei­nung, son­dern ein Lebensgefühl. …« *

* Quelle: Die bunte Welt – www.diebuntewelt.de/buntesleben/rita/rita.htm